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قَالُوا۟
Sie sagten;
يَٰشُعَيْبُ
"O Shu'aib,
أَصَلَوٰتُكَ
dein Gebet
تَأْمُرُكَ
befiehlt dir,
أَن
dass
نَّتْرُكَ
wir verlassen,
مَا
was
يَعْبُدُ
anbeten
ءَابَآؤُنَآ
unsere Väter
أَوْ
oder (davon absehen),
أَن
dass
نَّفْعَلَ
wir machen
فِىٓ
hinsichtlich
أَمْوَٰلِنَا
unseren Besitzes,
مَا
was
نَشَٰٓؤُا۟ۖ
wir wollen?
إِنَّكَ
Wahrlich, du,
لَأَنتَ
du sicherlich
ٱلْحَلِيمُ
(bist) der Nachsichtige,
ٱلرَّشِيدُ
der Besonnene."

A. S. F. Bubenheim and N. Elyas:

Sie sagten; "O Su'aib, befiehlt dir denn dein Gebet, daß wir das verlassen, dem unsere Väter dienen, oder (davon absehen), mit unserem Besitz zu tun, was wir wollen? Du bist fürwahr der Nachsichtige und Besonnene!"

1 Amir Zaidan

Sie sagten; "Schu'aib! Sind es etwa deine Gebete, die dir gebieten, daß wir das unterlassen, was unsere Ahnen angebetet haben, oder daß wir mit unserem Vermögen das tun, was wir wollen?! Gewiß, du bist doch der Nachsichtige, der Verständige.

2 Adel Theodor Khoury

Sie sagten; «O Shuayb, befehlen dir denn deine Gebete, daß wir das verlassen, was unsere Väter verehrt haben, oder davon abstehen, mit unserem Vermögen zu tun, was wir wollen? Du bist ja wohl der Langmütige, der Vernünftige!»

3 Abu Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul

Sie sagten; "O Suaib, heißt dein Gebet, daß wir das verlassen sollen, was unsere Väter anbeteten, oder daß wir aufhören sollen, mit unserem Besitz zu tun, was uns gefällt? Du bist doch wahrlich der Milde und der Mündige!"